Katharina Ernst - roompuzzle
room puzzle I, 2006
Katharina Ernst - roompuzzle
view of wall II of room puzzle I, 2006
Katharina Ernst - roompuzzle
making of room puzzle I, 2006
Katharina Ernst - roompuzzle
making of room puzzle I, 2006
Katharina Ernst - roompuzzle
making of room puzzle I, 2006
Katharina Ernst - roompuzzle
overpainting room puzzle I, 2006
Katharina Ernst - roompuzzle
view of wall II of room puzzle I, 2006
Katharina Ernst - room puzzle
room puzzle II, 2006
Katharina Ernst - room puzzle II
flexible module of room puzzle II, 2006
Katharina Ernst - room puzzle II
making of room puzzle II, 2006
Katharina Ernst - room puzzle II
room puzzle II, 2006
Katharina Ernst - room puzzle III, 2006
room puzzle III, 2006
Katharina Ernst - room puzzle
flexible module of room puzzle III, 2006
Katharina Ernst - room puzzle
flexible modules of room puzzle III, 2006
Katharina Ernst - room puzzle
adjusting flexible module of room puzzle III, 2006

Room Puzzle I

Salzburg 2006
Acryl auf Dispersion auf Holz
Wand I ca. 200 x 500 cm, Wand II ca. 180 x 800 cm 

Die Achsen des realen Raums laufen im gemalten Raum weiter - von einem bestimmten Standpunkt aus verbinden sich diese zwei Ebenen. 
Verlässt der Betrachter diesen Punkt, existieren beide wieder getrennt voneinander: der reale Raum als gewohnte Umgebung und der gemalte Raum als Bild.

Monochrome Acryl-Farbmischung in unterschiedlicher Verdünnung. Die malerischen Strukturen ergeben sich aus der Beschaffenheit des Untergrundes. Die beiden Wände stehen einander gegenüber.

Room Puzzle II

Wien 2006
Acryl auf Karton, fixer Teil ca. 100 x 170 cm
Modul ca. 60 x 130 cm

Mit einem beweglichen Modul zum Anpassen.



Room Puzzle III

Berlin 2006
Acryl auf Karton, fixer Teil ca. 250 x 160 cm
Module ca. 20 x 20 cm bzw 35 x 60 cm


Zusätzlich zu dem fix installierten Bildträger, der wie bei "Roompuzzle I" funktioniert, gibt es kleine Module, die von den Betrachtenden selbst an den Raum angepasst werden können.

Der Aspekt des Suchens spielt bei "Raumpuzzle II" eine noch zentralere Rolle, da nicht nur der Blickpunkt für den fixen Teil der Installation gefunden, sondern auch die Zugehörigkeit der Module verortet werden muss.